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WOHNUNGSUMBAU

Zuschnittsveränderungen großer 4-Zimmer-Wohnungen

Greifswald ist jung, Greifswald ist studentisch und der Bedarf nach kleinem Wohnraum insbesondere für die Zielgruppe zwischen 20 und 30 entsprechend hoch. Der Wohnbedarf in unserer Universitäts- und Hansestadt hat sich in den vergangenen Jahren schneller in Richtung Singlewohnen und Ein- Personen-Haushalt entwickelt, als der Wohnungsbau diesem neuen Trend folgen konnte. Der Wohnungsbestand in den großen Greifswalder Wohngebieten geht mit seinen jüngsten Bauten in die späten 80er Jahre und die Zeit des Booms der Familienwohnungen zurück. Dies erfordert heute von uns ein Umdenken im Rahmen des ganzheitlichen Stadtumbaus.

Am Stadtrand, in Schönwalde I, haben wir die Verkleinerung großen Wohnraums durch Trennung von 4-Zimmer-Wohnungen erstmals 2005 für den Wohnungsmarkt getestet. Die Resonanz der Greifswalder war enorm, sodass weitere einzelne Umbauten in den Häusern Schönwaldes folgten. Heute teilen wir 4-Zimmer- in 1- und 1½-Zimmer- Wohnungen. Dieses mit ebensolchem Anspruch an Wohnkomfort und Ausstattung wie in jeder größeren Wohnung auch. Küche und Wohnbereich sind separat untergebracht. So schaffen wir Platz auf kleinem Raum.

Die kleinen Umbauwohnungen machen durch ihr spezielles Raumangebot Wohnen auch dort wieder attraktiv, wo die Vermietungssituation zuvor äußerst kritisch war. In den oberen Etagen fünfstöckiger Wohnhäuser ist Wohnen mit Blick über die Dächer Greifswalds dank Teilung und Umbau einzelner Wohnungen in kleine Appartements wieder äußerst gefragt.

AUS EINER WOHNUNG WERDEN ZWEI

Mit viel Platz auf kleinem Raum