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Geschäftsbericht 2012

Greifswald gehört zu den schönsten Städten im Norden Deutschlands - das sagen die meisten Greifswalder von ihrer Stadt. Auch wir finden das und sind stolz, dass wir als Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH Greifswald (WVG) und Mutter unserer Töchter - der WVG Dienstleistungsgesellschaft mbH (DLG) und der Projektgesellschaft Stadt Greifswald mbH Greifswald (PGS) - bereits auf eine so lange Tradition zurückblicken können.

Voller Stolz leiten wir aus dem positiven Ergebnis, dass der Versuch, neue Geschäftsfelder in den Bereichen der Bau- und Projektentwicklung, der Wohnungseigentumsverwaltung und des Immobilienverkaufs - einschließlich der Bewirtschaftung von Objekten und Gebäuden - erschließen zu können, geglückt ist. Wir nutzen damit die Chance, den Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt und den Bemühungen unser Mitbewerber immer ein Stück weit voraus zu sein.

Wohnen und leben in unserer wunderbar aufgeweckten und bewegten Stadt ist gefragter denn je. Auch der Wunsch vieler Familien, in der Universitäts- und Hansestadt ein Zuhause zu finden, wächst ebenso wie der Wunsch vieler älterer Bürger, wieder in die Stadt zurückkehren zu wollen. Für uns ein guter Grund, auch den folgenden Geschäftsjahren deutlich positiv entgegenzusehen. 


Geschäftsbericht 2011

Der Jahresabschluss 2011 verdeutlicht einmal mehr den Wert unseres Wohnungsunternehmens. Marktorientierung, Zukunftsfähigkeit und personelles Knowhow machen uns auch überregional zu einer starken und attraktiven Partnerin. Dabei haben wir die Produktpalette unseres Unternehmens ganz bewusst in Richtung eines umfassenden Immobilienmanagements profiliert. Wir bündeln gemeinsam mit unseren Tochterunternehmen WVG Dienstleistungsgesellschaft mbH (DLG) und Projektgesellschaft Stadt Greifswald mbH (PGS) bereits jetzt kaufmännische, technische und infrastrukturelle Kompetenzen, die uns dazu befähigen, unser Wissen auch für den Fremdbereich erfolgreich zu vermarkten. Die infrastrukturellen und technologischen Standortvorteile Greifswalds ziehen Bewohner in die Universitäts- und Hansestadt – zum Studieren, Arbeiten, Leben oder gemeinsamen Altwerden.

Nach Jahren der demographisch rückwärtigen Bewegung verzeichnen wir auch 2011 erneut deutlich wachsende Zuzugszahlen aus der Region und umliegenden Ortschaften. Wohnen und leben in unserer wunderbar aufgeweckten und bewegten Stadt ist gefragter denn je. Auch der Wunsch vieler Familien, in der Universitäts- und Hansestadt ein Zuhause zu finden, wächst ebenso wie der Wunsch vieler älterer Bürger, wieder in die Stadt zurückkehren zu wollen. Für uns ein guter Grund, auch den folgenden Geschäftsjahren deutlich positiv entgegenzusehen.


Geschäftsbericht Unternehmensverbund 2010 (Kopie 1)

Die Fokussierung des Unternehmensverbundes WVG als Immobiliendienstleisterin und die strategische Neuausrichtung des Konzerns wird in der Zukunft die Geschäftsfelder im Bereich der Bau- und Projektentwicklung und den Bereich des Facility Managements durch weitere Produktpaletten weiter ausgebaut. Marktorientierung, Zukunftsfähigkeit und personelles Knowhow machen uns auch überregional zu einer starken und attraktiven Partnerin. Dabei haben wir die Produktpalette unseres Unternehmens ganz bewusst in Richtung eines umfassenden Immobilienmanagements profiliert. Wir bündeln gemeinsam mit unseren Tochterunternehmen WVG Dienstleistungsgesellschaft mbH (DLG) und Projektgesellschaft Stadt Greifswald mbH (PGS) bereits jetzt kaufmännische, technische und infrastrukturelle Kompetenzen, die uns dazu befähigen, unser Wissen auch für den Fremdbereich erfolgreich zu vermarkten.

Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres Unternehmensverbundes, dem Aufsichtsrat, der Gesellschafterin und den zahlreichen Kooperationspartnern unseres Hauses, getreu unserem Motto „Miteinander WOHNEN und LEBEN“, wollen wir auch in Zukunft etwas Gutes und Nachhaltiges schaffen.


Geschäftsbericht 2009

Das Projekt der Stadthalle in Greifswald gab diesem Unternehmen seinerzeit den Namen Projektgesellschaft Stadthalle Greifswald mbH. Mit dem Eintrag in das Handelsregister ist die Umbenennung der Projektgesellschaft Stadt Greifswald mbH (PGS) offiziell vollzogen. Seit dem 1. Juli 2009 trägt die PGS ihren neuen Namen und markiert damit deutlich die veränderte Positionierung des Tochterunternehmens im Unternehmensverbund WVG. Dennoch war das Geschäftsjahr 2009 geprägt von der Realisierung an der Wiedernutzbarmachung der Stadthalle in Greifwald. Für viele Greifswalderinnen und Greifswalder war die Stadthalle ein ganz besonderes Gebäude, mit dem viele schöne Erinnerungen einhergingen. Doch das Wahrzeichen der Stadt, das gleich an das Theater grenzte, drohte zu verfallen. Bis die Bürgerschaft entschied, dass die Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH Greifswald gemeinsam mit der Projektgesellschaft Stadthalle Greifswald mbH sich des maroden Gebäudes annehmen und die Wiedernutzbarmachung des Hauses planen sollten. Mit der Sanierung des Hauses ging nicht nur für viele Bewohner dieser Stadt ein lang ersehnter Traum in Erfüllung, diese Aufgabe wirkte sich auch positiv auf den Unternehmenskonzern WVG aus und brachte der Universitäts- und Hansestadt Greifswald einen deutlichen Mehrwert in Sachen Wirtschafts- und Kulturstandort.


Geschäftsbericht 2008

Die Stadthalle Greifswald gibt unserer Gesellschaft ihren Namen. Die Sanierung des ehemaligen Kreiskulturhauses ist unsere Aufgabe. Im Jahr 2008 durften wir nach erfolgreichem Abschluss der langjährigen Vorbereitungen mit der Umsetzung dieser Aufgabe beginnen. Im Anschluss gemeinsamer Planungen und Abstimmungen mit der Arbeitsgruppe „Stadthalle“, der zuständigen Abteilung des städtischen Bauamtes und des Denkmalschutzes war es am 25. März 2008 endlich soweit. Mit Erteilung der offiziellen Baugenehmigung durch die Universitäts- und Hansestadt Greifswald konnte die erste Bauphase der Rekonstruktion starten. Im Geschäftsjahr 2008 haben wir mit der Ausführung statischer Arbeiten am Fundament und Stahltragwerk des Gebäudes sowie Instandsetzung, Dämmung und Neueindeckung des Dachstuhls die notwendigen Voraussetzungen zur Sicherung und späteren Nutzung des denkmalgeschützten Hauses geschaffen. Nachfolgende Mauer- und Trockenbauarbeiten konnten planmäßig daran anknüpfen. Die Fassadenansicht Robert-Blum-Straße mit Einbau der Fenster und weitestgehender Fertigstellung des Außenputzes konnte als Teilziel des Bauprojektes bis Ende des Jahres 2008 realisiert werden.


Geschäftsbericht 2007

Im Geschäftsjahr 2007 nahm zu unserer großen Freude endlich Gestalt an, worauf wir in den vergangenen Jahren so kontinuierlich hingearbeitet haben. Die Rekonstruktion der Stadthalle Greifswald als festgeschriebene und große Aufgabe unseres Unternehmens trat in die letzte Planungs- und Vorbereitungsphase ein. Nach positivem Signal vonseiten des Stadtbauamtes der Universitäts- und Hansestadt Greifswald nahmen wir den Tag des offenen Denkmals am 9. September 2007 zum Anlass, um mit Aufstellung des Bauschildes im Garten des Theater-Cafés allen Greifswalder Bürgerinnen und Bürgern den baldigen Baustart in der Stadthalle anzukündigen.

Letztmalig vor Beginn der Bauarbeiten war das Greifswalder Traditionsgebäude an diesem Tag für interessierte Besucher geöffnet. 3.000 Gäste nutzen die besondere Gelegenheit, um nochmals hinter die Kulissen des ehrwürdigen Gebäudes zu schauen und sich über die Umbaupläne zu informieren. Nachdem Oberbürgermeister Dr. Arthur König in diesem Rahmen den offi ziellen Start der Rekonstruktionsarbeiten bekannt gab, konnten wir schon bald darauf am 15. Oktober 2007 erste Bauteams mit den bauvorbereitenden Maßnahmen im ehemaligen Kreiskulturhaus betrauen. 


Geschäftsbericht 2006

Nachdem sich die Bürgerschaft am 12. Dezember 2005 mit großer Mehrheit für die Rekonstruktion des ehemaligen Kreiskulturhauses in der Anklamer Straße 106/108 entschieden hatte, war das Thema Stadthalle im Jahr 2006 einmal mehr Gegenstand der öffentlichen Diskussion in Greifswald.

Im Bewusstsein um die dringende Notwendigkeit eines Event- und Veranstaltungsortes in Größenordnung der Stadthalle bekräftigte die Bürgerschaft mit Verabschiedung des Haushaltes wiederholt ihren Beschluss, als Stadt die wichtige Investition in das Greifswalder Traditionsgebäude mit Hilfe ihrer Partner der Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH Greifswald (WVG) sowie ihres Tochterunternehmens Projektgesellschaft Stadthalle Greifswald mbH (PGS) zu leisten.

Nach wiederholten Gesprächen über die Finanzierung und Kostenplanung des Sanierungsprojektes wurde im Dezember 2006 mit Einbringung der Liegenschaft Anklamer Straße 106/108 in das Vermögen der PGS schließlich der Weg für die Rekonstruktion der Stadthalle geebnet. 

 


Geschäftsbericht 2005

2005 war vor allem gekennzeichnet durch die planerische und konzeptionelle Vorbereitung dessen, was in den kommenden anderthalb Jahren die Hauptaufgabe des Unternehmens sein wird – die Sanierung der Stadthalle Greifswald. Die Rekonstruktion des ehemaligen Kreiskulturhauses ist in der Bürgerschaft der Universitäts- und Hansestadt Greifswald am 12. Dezember 2005 beschlossen worden. Als Tochtergesellschaft der städtischen Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbh Greifswald liegt die Realisierung der Stadthallensanierung seither in Verantwortung der Projektgesellschaft.


Bereits mehrere Monate im Vorfeld der endgültigen Beschlussfassung war die Projektgesellschaft Stadthalle Greifswald mbH im Hinblick auf die Wiederbelebung des Greifswalder Traditionsgebäudes aktiv engagiert. In Zusammenarbeit mit dem Greifswalder Planungsbüro PHS und der Agentur haus neuer medien konnte die Erarbeitung eines schlüssigen Sanierungskonzeptes sowie der Entwurf eines zukünftigen Betreibermodells für die Stadthalle erarbeitet werden.