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HISTORIE

Mit Eintrag in das Handelsregister ist die Umbenennung der Projektgesellschaft Stadt Greifswald mbH (PGS) offiziell vollzogen. Seit dem 1. Juli 2009 trägt die PGS ihren neuen Namen und markiert damit deutlich die veränderte Positionierung des Tochterunternehmens im Unternehmensverbund der WVG.

Als Projektgesellschaft Stadt Greifswald wird sich die PGS zukünftig für die gesamte Projektentwicklung des WVGKonzerns verantwortlich zeichnen und des Weiteren Bauträger- und Erschließungsträgerschaften auch für dritte Auftraggeber übernehmen. Dabei werden laut Honorarordnung für Achitekten und Ingenieure von der Vorlage der Genehmigungspläne bei den zuständigen Behörden bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe eines Bauobjektes alle Leistungsphasen der Baubetreuung durch die PGS abgedeckt.

Voraussetzung für die Etablierung dieses neuen Geschäftsbereiches ist der Teilbetriebsübergang des Technischen Bereichs der WVG auf die Projektgesellschaft Stadt Greifswald mbH – ein Geschäftsentwicklungsprozess, der bereits im Jahr 2006 geplant und eingeleitet wurde und nun auch gesellschaftsrechtlich seine neue Form findet.

Die Verlagerung des Teilbetriebs Technik in das WVGTochterunternehmen ermöglicht es WVG und PGS gleichermaßen, ihre Potenziale als Immobiliendienstleister für die Stadt Greifswald vermehrt auzuschöpfen, vorhandene Marktsegmente des WVG-Konzerns zu stärken und neue hinzuzugewinnen. Durch die Ausgliederung von Technik und Bauwesen fokussiert sich die WVG auf das Kerngeschäft der Wohnungswirtschaft und schafft in der PGS damit gleichzeitig neue Kapazitäten, die Stadtentwicklung und das Wohnen und Leben in Greifswald noch aktiver mitzugestalten.